Tom Kumke

Der Mentor und Kopf von Radio Xtreme ist verstorben!

Tom Kumke unser Radiochef ist leider am 07.02.2016 von uns gegangen.

Das Team von Radio Xtreme ist bestürzt und voller Trauer.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen engsten Freunden.

Ich möchte mich bei allen Freunden, Bands und natürlich den Zuhörern für die jahrelange Treue

bedanken und schließe hiermit für mich das Kapitel Radio Xtreme. Euer Metal Smily!Tom Kumke
 

 

Brian Johnson

ACDC-live-in-Dresden-10.05.42 BINARY 733895-656x369Brian Johnson: Es gibt einen

Zeitpunkt, da ist Schluss

 

Im Interview mit themorningsun.com spricht Brian Johnson darüber, wie dankbar er ist, dass AC/DC trotz ihres Alters noch immer eine großartige Resonanz bekommen. Trotzdem müsse irgendwann Schluss sein.

Es ist wie bei einem guten Fußballspieler, einem guten Hockeyspieler, die wollen nicht in Rente gehen“, gibt Johnson einen passenden Vergleich. „Aber leider gibt es einen Zeitpunkt, da ist Schluss.“

Noch sei dieser Zeitpunkt aber nicht erreicht:

Das ist eben auch bei uns ein Thema“, gibt der AC/DC-Sänger zu. „Wir sagen niemals nein und wir sagen niemals nie.“

Die Fans der australischen Rock-Institution haben aber bestimmt nichts mit den Überlegungen des 67 jährigen sicher nichts zu tun:

Wir erwarten niemals so viel Publikum“, verrät Brian. „Wir sehen niemals etwas als selbstverständlich an. Wie könnten wir auch? Die Zeiten ändern sich. Du musst einfach immer weiter machen und im Prinzip einfach darauf hoffen, dass die Leute noch mehr wollen.“                                                                                                                                                                 Quelle:metal-hammer.de

Guns N´ Roses

Axl-Rose BINARY 668474Guns N‘ Roses „bedanken“ sich bei

Steven Tyler

Guns N‘ Roses sind anscheinend etwas sauer auf Steven Tyler. Der Aerosmith-Frontmann erklärte jüngst in einem Interview, einen Anteil an der (3/5) Guns N‘ Roses-Reunion in diesem Jahr zu haben. Das sehen die Sleaze-Helden allerdings anders und äußerten sich jetzt sarkastisch auf Twitter zu der Behauptung.„Guns N‘ Roses wollen sich respektvoll bei den vielen Menschen bedanken, die sich für unsere kommende Konzerte und alles dazwischen, verantwortlich fühlen“, lässt die Band dem Sarkasmus freien Lauf. „Vor allen Dingen aber wollen wir uns bei denen bedanken, mit denen wir seit mehreren Jahren kein Wort mehr gewechselt haben , die aber durch die Medien irgendwie eine zentrale wenn auch nicht-existente Rolle dabei gespielt haben. Wir und unsere Fans danken euch! "GnFnR“


GettyImages-506744836-153x86Im Interview mit dem Radiosender SiriusXM hatte Steven Tyler erklärt: „Ich bin bestimmt nicht der alleinige Grund dafür, aber ich habe Axl über die Jahre hinweg immer wieder getroffen.“ Bei diesen Aufeinandertreffen der beiden Rock-Sänger hätte der Aerosmith-Frontmann seinem Kollegen immer wieder ins Gewissen geredet. „Ich habe ihm immer wieder gesagt, ‘Ihr müsst euch verdammt noch mal bald wieder zusammentun.’“

Er hätte Axl außerdem geraten, sich mit einer Reunion nicht zu viel Zeit zu lassen, denn irgendwann sei der richtige Zeitpunkt dafür überschritten und der Guns N‘ Roses-Frontmann würde dies dann eines Tages bereuen. Hat die Intervention von Steven Tyler also wirklich mit dazu beigetragen, dass Fans Axl, Slash und McKagan bald gemeinsam wieder auf den Bühnen dieser Welt bewundern dürfen? Guns N‘ Roses halten das anscheinend für Schwachsinn!                                                        Quelle:metal-hammer.de

Thin Lizzy

thinlizzyreunion2016 638Mikkey Dee wird Schlagzeug bei

 Thin Lizzy spielen

 

In 2016 jähren sich für Thin Lizzy einige Meilensteine. Vor 40 Jahren veröffentlichten sie ihr Album JAILBREAK mit unvergessenen Rock-Klassikern wie ‘The Boys Are Back In Town’. Bassist und Mitbegründer Phil Lynott starb im Jahr 1986. Auch ihm zu Ehren sollen einige besondere Konzerte stattfinden. Als Gastmusiker soll laut blabbermouth.com auch der ehemalige Motörhead-Schlagzeuger Mikkey Dee dabei sein.

Das Line-Up von Thin Lizzy 2016:

Scott Gorham – Gitarre
Damon Johnson – Gitarre
Ricky Warwick – Gesang und Gitarre
Darren Wharton – Keyboard
Mikkey Dee – Schlagzeug

Motörhead-Schlagzeuger Mikkey Dee zu seiner Zusammenarbeit mit Thin Lizzy in 2016:

Es ist eine Ehre mit Thin Lizzy spielen zu dürfen. Ich bin Zeit meines Lebens ein Fan, deswegen macht es mich so glücklich und aufgeregt diese Shows mit der Band spielen zu können. Es wird großartig werden!“

Bisher wurden vier Konzerte für Juli 2016 und Januar 2017 in den USA bestätigt. Ob Thin Lizzy auch nach Europa kommen werden, ist ungewiss.                                                                                                        Quelle:metal-hammer.de

 

Arch Enemy 2

Arch-Enemy-18.11.15-Hamburg-Barclaycard-Arena 20-656x369Arch Enemy bald mit Clean-

Gesang?


Seit 2014 ist die Metal-Sängerin Alissa White-Gluz an vorderster Front bei den Melodic Death-Metallern von Arch Enemy dabei. Anders als bei The Agonist – die die kanadische Frontfrau mitbegründete und bei der sie bei dem Wechsel zu den Schweden ausstieg – hat die geübte Clean-Sängerin sich bisher auf das Growlen beschränkt. Das könnte in Zukunft aber anders aussehen, wie sie jetzt im Interview mit carlbegai.com zu verstehen gab.Sowohl Management, vertreten durch Angela Gossow, als auch ihr Ach Enemy-Bandkollegen, sind von der Idee, Clean-Gesang zu benutzen, „stets begeistert gewesen“, so Alissa im Gespräch. „Ich liebe es Clean-Gesang zu benutzen, das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich immer wieder mit Kamelot zusammenarbeite.“ Mit der US-Amerikanischen Power Metal-Band nahm sie zuletzt den Song ‘Liar Liar’ auf.Warum also nicht auch bei Arch Enemy den geliebten klaren Gesangsstil einsetzen? „Mir macht es einfach Spaß“, erklärt Alissa White-Gluz weiter. „Ich singe den Arch Enemy-Kram natürlich auch gerne ohne Clean-Gesang, aber ich fände es cool, ihn auch dort einzuführen. Es geht nur darum, ob es sich richtig anfühlt. Ich glaube, wie alle auf den Moment, an dem wir dieses Gefühl kriegen, denn niemand von uns ist prinzipiell dagegen, nur eben dagegen, es zu erzwingen um zu zeigen ‘Guck mal, was ich alles kann’ oder so.“                            Quelle:metal-hammer.de

Lemmy

lemmy kilmister sw 02 33f507afb9Lemmy starb an Krebstumoren in Kopf und Nacken

MOTÖRHEADs langjähriger Manager Todd Singerman äußerte sich in einem aktuellen Interview mit "Sky News" zum Tod und zur Krebsdiagnose von Lemmy Kilmister. Nach einer Party am 13. Dezember, bei der Musiker und Freunde mit dem Sänger/Bassisten vorab seinen 70. Geburtstag feierten, ging es Lemmy nicht gut, weshalb er sich untersuchen ließ:

"Er hatte Probleme beim Sprechen. Wir wollten sehen, ob er vielleicht einen Schlaganfall erlitten hatte", so Singerman. Bei einem anschließenden Gehirnscan wurden zwei Tumore in Lemmys Kopf und Nacken gefunden. "Niemand wusste von seinem Krebs. Wir erfuhren erst vergangenen Samstag, dass er überhaupt Krebs hatte, und der Arzt brachte ihm bei, dass er nur noch zwei bis sechs Monate leben würde. Er starb, als ich Phil Campbell und Mikkey Dee anrief, damit sie vorbeikommen und sich von ihm verabschieden könnten, so lange es ihm noch einigermaßen gut ginge."

Offenbar nahm Lemmy die Diagnose gelassener hin, als sein Umfeld. Während Singerman damit zunächst nicht an die Öffentlichkeit gehen wollte, bestand der Musiker sogar darauf, seine Krankheit publik zu machen. Der Manager erklärt dem "Rolling Stone"-Magazin:

"Er meinte: 'Nein, nein. Bring eine Pressemitteilung raus. Ich will, dass die Leute von meinem Krebs wissen. Das ist eine schlimme Sache, und sie sollten davon erfahren.' So dachte er darüber. Das war die letzte Krankheit, von der wir dachten, dass er sie haben würde. Wenn man mal darüber nachdenkt, war er bei jedem Arzt und in jedem Krankenhaus auf der Welt, und niemand hat es gemerkt. Das war ein massiver Schock. Dieser Kerl lebten jeden einzelnen Tag und legte nie eine Pause ein. Er war der letzte echte Rockstar, der noch übrig war, wenn ihr mich fragt."

Quelle: rockhard.de

 

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